Betrachtungsweisen von Betrachtungsweisen

aus Zimmer523

Eines meiner ältesten diskordianischen Konzepte (eigentlich ist es sogar prä-diskordianisch, der Diskordianismus gab mir nur ein paar Begriffe, es zu verpacken) ist das von der Unordnung-Ordnung-Transformation. Das ursprüngliche Konzept besagte, daß Ordnung sich als nach bestimmten Prinzipien zusammenhängende Information beschrieben lässt, wohingegen man Unordnung als selbstorganisierte Information betrachten kann. Durch diese Überschneidung der Beschreibungen werden die Übergänge zwischen Unordnung und Ordnung fließend und beide werden schließlich ununterscheidbar. Der Diskordianismus brachte schließlich die erisische und die anerisische Illusion mit sich, die interpretiert jeweils besagen, daß einerseits Ordnung künstlich isolierte Information sei und andererseits Unordnung zusammenhangslose Information sei. Da wir inzwischen um einige holistische Erkenntnisse unserer Welt reicher sind, können wir diese Ansichten falsifizieren.

Aaaaach, dummes Gelaber, hier das ganze als Uralt-Grafik!

Und hier das ganze als PDF auf Scribd.

Ja es ist ein Kreuz mit diesen Metaperspektiven. Vielleicht bringt die Pataphysik endlich den Paraschritt.

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