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Spiegelmagie für den OS

Ein Paradigma.

„Das Universum strebt immer nach Bewusstsein da es wahrgenommen werden will und zwar wahrgenommen jenseits von bloßer existenz.“ Daher muß es zwangläufig ein Wesen erschaffen, dass in der Lage ist seinen Platz im Kosmos selbstständig zu definieren um diesen von einer halbwegs unabhängigen Position betrachten zu können. Als wenn man einen Spiegel erschafft weil man wissen möchte wie man aussieht Oder noch anders „Ohne bewusste Wahrnehmung kein Universum“ Nunja ich könnte mir auch vorstellen das wir uns zum Universum so verhalten wie unser Spiegelbild sich zu uns verhält. Im grunde nur eine niedrigdimensionale Abbildung des äusseren das verzweifelt versucht eine Hypothese zu entwickeln um sich selbst und die eigene existenz zu beschrieben ohne einen wirklichen Eindruck davon zu haben was auf der Seite des Spiegels ist die das Abbild erzeugt. Was bei dieser Spiegelsache intressant ist das ein drei dimensionales Umfeld auf einer Fläche ein zweidimensionales Abbild erzeugt das eine Illusion des dreidimensionalen Raums beinhält aber eben nur eine Illusion die bei weitem nicht dem entspricht was die dritte Dimension ausmacht. ja wir sind integraler bestandteil des Universums wie ein Puzzelteil in einem gigantischen Puzzel das ohne das Teil unvollständig ist. Trotzdem sind wir auf eine verdrehte art und weise in der lage uns zumindest teilweise als unabhängig vom Universum zu sehen um dies dadurch zu beschreiben. vieleicht braucht es diese reduktion um überhaupt in der Lage zu sein irgendwas zu beschrieben ohne direkt zu vertehen das wir selbst nur Teil davon sind. Die DNA quasi als reduzierende Spiegelfläche um sich selbst als abgetrennten Teil des Universums begreifen zu können. Hieße aber auch das jeglicher versuch des Universums sich selbst zu beschrieben nur eine reflektion seiner selbst wäre. ok lassen wir das okkult werden (was im sinne des Wortes eigentlich amüsant ist) wenn wir sagen der Mensch entspricht in seiner Ganzheit dem Spiegel der jedoch in Scherben zerbrochen wurde die allesammt nur einen bruchteil der gesammtheit des Kosmos spiegeln. Zu diesem Zeitpunkt ist er sich dessen jedoch noch nicht bewusst da er weder den Kosmos als ursache der reflektion erkennt noch die Bruchstücke des Spiegels in denen er als reflektion den Kosmos spiegelt. Dabei entsprechen die Bruchstücke den Facetten seiner selbst die unabhängig voneinander zu existieren scheinen jedoch alle Teil eines größeren ganzen sind. Durch die auflösung dieser Facetten beginnt er die fragmente des Spiegels zusammenzufügen denn einheit resultiert aus eins und eins kann erreicht werden indem sich jedes Fragment auflöst um mit jedem anderen Fragment zu verschmelzen. Der Magier beginnt eine größere Version seiner selbst als auslöser der reflektion zu erkennen jedoch immer noch im unklaren darüber das es sich bei diesem Bild nicht um eine Reflektion sondern um den eigentlichen auslöser der Spiegelung handelt. Dies kann er erst erkennen, nachdem die dünne trennwand der Spiegeloberfläche erneut zerbrochen wurde um durch diese in die Welt dahinter, die Welt der auslösenden Reflektion einzutauchen. Nun erst kann er erkennnen das er die Spiegelung des Kosmos in seiner Einheit selbst darstellt jedoch nunmehr unfähig sich selbst zu betrachten. In den Fragmenten des Spiegels erblickt er wiederrum nur Facetten seiner selbst. Fügt er diese Bruchstücke seiner eigentlichen Reflektion erneut zusammen erblickt er zwar sein wahres Ich dieses ist jedoch immer nur eine niedrigdimensionale Spiegelung seiner selbst. Moment ich schrieb doch der Mensch entspricht dem Spiegel nicht dem Spiegelbild. Vieleicht lassen sich hier ansätze finden die es einem ermöglichen auf eine Ebene der Wahrnehmung aufzusteigen die es dem Universum erlaubt sich zumindest teilweise zu reflektieren. Denn das Spiegelbild ist nur die Reflektion des größeren davor. Der Spiegel jedoch ist das was diese Reflektion erst ermöglicht und dies ist laut dem Paradigma nunmal der Mensch selbst. Was also entspricht in dieser Auffassung dem Spiegelbild? Unsere tiefsten unterbewussten Wünsche und Triebe? Vergleiche hierzu Inner und Outer Cosmos

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