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Dualismus (Starfish)

Text des Starfish Cult zum Thema „Dualität

Dualismus oder die Zwillingsgötter

Ob man will oder nicht aber dualität gibt es seid dem Anbeginn der Zeit und vermutlich auch schon davor. So heißt es Azatoth habe bereits vor der Zeit existiert und wird dies tun noch lange nachdem die Zeit erloschen ist. Existenz und nicht existenz. Selbst die Zeit ist diesem dualismus unterworfen denn wo Zeit ist, (und diese ist meißtens zu knapp) ist oder war eben auch keine Zeit (und das nur all zu oft). Jedenfalls mag es zu jener Zeit (oder eben nicht) gewesen sein, und das soll nicht verwundern, als die namenlosen Zwillingsgötter entstanden. Jene Götter die eigentlich nur ein Gott sind aber aus zwei bestehen und den ewigen dualismus representieren dem alles unterliegt. Ganz unbemerkt schlich sich dieses Wesen in den Kosmos und selbst Azatoth oder Yazchtarr-Niyrrty bemerkten nicht den einfluss dieses Wesens dem sie unterlagen. Zumindest vorerst denn auch solche mächtigen göttlichen Wesenheiten sind nicht vollkommen verblödet (bis auf Azatoth der wahrlich vollends verblödet ist). Nun ob Götter nun einen Rat abhalten oder zusammen Kaffee trinken wie dem auch sei jener namenlose Zwillingsgott wurde von den seinen anerkannt, nicht allerdings ohne ordentlich gedroht zu haben er (oder sie oder beide) würden die dualität des Kosmos zur gänze aufheben (was vermutlich auch das ende der anderen bedeutet hätte sofern man bei diesen von einem herkömmlichen ende reden kann. Das war sicherlich nur ein Bluff den dann hätte sich der (die, es) namenlose ja auch selber auslöschen müssen so als Sinnbild der dualität. Quasi als das dualistische Naturgesetz des Kosmos. Das Namenlose etwas jedenfalls bekam seinen Platz am anbeginn der zeit und zur Seite der anderen und regiert seid jeher über alles gegensätzliche. Sehr zum Unmut von Yazchtarr-Niyrrty die nicht wahrhaben wollte das auch sie diesem etwas unterworfen sein solle. Sie begehrte fürchterlich auf und räufte sich die Haare (falls sie welche gehabt hat) und zweifelte an em namenlosen Etwas. Dieses jedoch lachte über Yazchtarr-Niyrrtys wutausbruch denn es wußte wenn Yazchtarr-Niyrrty immerwährend schöpfen würde, würde sich ihre existenz am ende als überflüssig herausstellen da alles vollendet wäre. Yazchtarr schuf und schuf und weigerte beharlich sich dem namenlosen zu fügen und sie schuf weiter und sie schuf ganz wunderbare, seltsame, groteske und bizarre Dinge für die es eigentlich keinen Platz geben dürfte. Und als sie ihre Schöpfung fast vollendet hatte da erkannte sie, das ihr einige Dinge fehlten um die letzte Schöpfung zu beenden. Eigentlich fehlten die gar nicht das namenlose hatte sie lediglich in einem anflug von schabernack vor ihr versteckt. Wirr und wütend und furchtbar verwirrt nahm also Yazchtarr-Niyrrty eins der Dinge die sie geschaffen hatte. Vieleicht wars ein lila Einhorn oder sowas und begann dieses zu zupflücken um damit ihre letzte Schöpfung zu beenden doch als dies vollbracht war erkannte sie das es nun keins der Dinge mehr gab welches sie zuvor vernichtet hatte. Und so zerpflückte sie etwas anderes und baute das orherige erneut aber auch dann konnte sie die Schöpfung nicht beenden denn nun fehlte dieses andere Ding. So mußte Yazchtarr-Niyrrty erkennen das auch sie dem gesetz des dualismus unterlag jenem namenlosen Zwillingsgott und jener wiederum amüsierte sich wahrscheinlich die ganze Zeit köstlich über ihre Versuche. Vom namenlose Etwas jedenfalls sagt man es habe dieses letzte fehlende Teil sorgfältig versteckt um die anderen für alle Zeit an das Gesetz an sein Gesetz zu erinnern. Und so kommt es das die Schöpfung bis ans ende der Zeit und darüber hinaus anhalten wird und in gleichem maße wird die vvernichtung der Schöpfung anhalten denn nur aus der vernichtung kann geschaffen werden was erneut vernichtet werden wird.

Und letztendlich bleibt die Erkenntniss, dass sich aus der Dualität das Gesammte zusammensetzt.

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