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Der spirituelle Weg des Diskordianismuß

Um diesen Weg zu beschreiten, ist es schon mal nicht verkehrt, auf den Händen zu gehen, denn man muß die physische und die postphysische Welt Kopf stehen lassen, um sie als Ganzes begreiffen zu können. Was einem zu der rein praktischen Erwägung führt, diese Reise gleich ganz im Kopf anzugehen, denn unsere irdischen Gefäße benötigen nun mal Blut in einem bestimmten Anteilsverhältniss und, besonders ein nicht mehr so ganz junges Herz, hat rasch einige Probleme damit, umzudisponieren. Zum anderen ist unsere physische Welt, unsere schöne blaue Kugel, selbst ja (beinahe) rund, da bietet sich ein physikalisches auf den Kopf stellen derselben eher weniger an. Naheliegend ist also, seinen spirituellen Weg ausgangs nicht durch eine Türe, sondern durch ein postphysisches Fenster zu beginnen. Solche Fenster finden sich noch in jedem Kopf, allerdings muss man schon etwas spirituelles Licht darin entfachen, DRAUSSEN ist es zwar allzeits lichter Tag, aber ohne, zumindest, ein spirituelles Fünkchen, ist die Dunkelheit in seinem Inneren undurchdringlich. - Gute Reise mein Freund!

SteKo

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