Das Land westlich von Osten

Flaggen
Oben Monochromer Seestern
Revolutionsflagge
Unten Bananenkreuz mit Faust
Provisorische Flagge des Landes westlich von Osten.

Das Land Westlich Von Osten ist ein mystisches Reich in dem die Individualherrschaft propagiert wird und das vermutlich teilweise in anderen Dimensionen existiert. Es wurde um ca 3175 von Cpt. Bucky "Saia" Sternentänzer entdeckt und anschließend befreit. Es beheimatet seid jeher den Hauptsitz der Company und somit auch Teile der Starfisch sowie der Comapony Cabal und es liegt vermutlich schräg rechts neben dem sagenumwobenem Köllefornia.

Geschichte

Trotz seines recht jungen Status als eigenständiges Land verfügt das Land westlich von Osten bereits jetzt über eine reichhaltige Geschichte.

  • graue Vorzeit - Atlantis wurde von Gruad zerstört, einige Überlebende siedeln im Gebiet von Mesopotamien und gründen dort Atlantis II. Der Starfish Kult entsteht als militanter Arm gegen Gruads fanatereien. Splittergruppen siedeln sich dort an wo später das Land westlich von Osten entstehen sollte.
  • etwa 3175 yold - Cpt. Bucky "Saia" Sternentänzer erreicht das Land westlich von Osten. Es herrscht tiefste verzeiflung in der Bevölkerung. Er schaart einige Mitstreiter um sich und gründet die Gefeng als Deckorganisation für die erste eriseische Kompanie.
  • immer noch 3175 - Die erste Kompanie verzeichnet geringe erfolge im Kampf gegen die Truppen Gruads. Cpt. Bucky "Saia" Sternentänzer erteilt den Befehl die nachfolgenden Ereignisse in einer Chronik festzuhalten.
  • Cpt. Bucky "Saia" Sternentänzer nimmt erstmals kontakt zu Lim Underhead auf.
  • Der große Kekskrümmelaufstand. Die Bäcker revoltieren. Der Aufstand wird von Gruads Truppen blutig niedergeschlagen.
  • Cpt. Bucky "Saia" Sternentänzer beginnt die große Sommmerkampagne die schließlich in der Bananenrevolution von 3175/3176 endet. Cpt. „Saia“ vernichtet einen großteil der Bananenvorräte des Landes was fast unverzüglich zu einer Revolution im Volk führt.
  • Cpt. „Saia“ kann Gruads Truppen daraufhin vertreiben und etabliert erstmalig die Individualherrschaft
  • dafür gibt es großen applaus.
  • 3176 - Das Konzil von Neu Atlantis
    Es wird beschlossen die Kompanie aufzulösen und die Company als Verwaltungsorgan für die neuen Ländereien zu gründen.
  • 3182 - Das Land westlich von Osten wird nun auch endlich von anderen Discordischen Herrschern als eigenständiger Staat anerkannt. Es wird viel gefeiert.
  • Heute - Frieden herrscht im Land westlich von Osten obwohl es immer noch sehr viele unilluminierte Bewohner gibt. Der Quark wird erfolgreich als Übergangswährung genutzt und die Wirtschaft floriert.

Regierungsform

Derzeitiger Übergangsdiktator Cpt. „Saia“

Im Lande westlich von Osten wird Individualherrschaft (jeder beherrscht nur sich selbst) propagiert. Sie wurde um 3175 von Cpt. Bucky "Saia" Sternentänzer ausgerufen und gilt bis heute als allgemeingültige Regierungsform. Nachdem Cpt. Bucky "Saia" Sternentänzer zu dem schluß kam ein Land von der größe des Landes westlich von Osten sei alleine unmöglich zu regieren, gab er seine, durch eine Revolution legitim erworbene Macht an das Volk. Dieses scheint jedoch bis heute unter einer Schockstarre ausgelöst durch die Gräultaten der Truppen Gruads zu leiden und hat die Individualherrschaft noch nicht vollständig zur kenntniss genommen. Daher wurde eine Übergangsdiktatur unter Cpt. „Saia“ etabliert, was auch gut funktioniert. Der Captain versucht derzeit allerdings diesen Zustand durch das massive anbringen von Propaganda zu ändern.

Bezirke

Das Land westlich von Osten besteht hauptsächlich aus seinem Hauptbezirk Gummadoon, dem herrliche Phobien mit den Städten Badlem und Toll-edo … der anarchistische Zone sowie dem Grenzgebiet von Überdreh und dem Ketzerkönigreich von Angelus Basilika.

Stardancer selber resisiert in seinem Palast des Volkes im Bezirk Revolution Rouge der einen Teil des hauptbezirkes Gummadoon darstellt und somit auch in diesem verortet werden kann.

Währung

Die Hauptwährung des Landes westlich von Osten bildet der Quark. Das Konzept des Quarks sieht vor das eine gewisse Menge Quark mit der Zeit zusehends an Wert verliert je länger er gelagert wird. Dies führt dazu das jegliche Quarkvorkommen in der Regel umgehend der florierenden Wirtschaft zugeführt werden. Der Wert des Quarks ist individuell frei bemessbar und variert stark nach frischegrad. Frühe Versuche mit Quark führten gelegentlich zur vernichtung riesiger Vorkommen meißt durch ungezügelten Konsum des Quarks oder durch zu lange Lagerung. Mit der zeit etablierte sich daher eine durch Quark gedeckte Papierwährung die bis heute im Lande westlich von Osten gültigkeit besitzt. Alternativ wird im Lande westlich von Osten auch Flaxscript und schwarze Ziegen akzeptiert wobei alle Währungen im Hauptsitz der Company gegen eine geringe Wechselgebühr erhältlich sind.

Kunst

Stand mit Volkskunst

Im Lande westlich von Osten wird traditionsgemäß immer schon viel Volkskunst hergestellt. Da es dadurch zu einem überschuss an Kunstobjekten kommt, sind die Künstler dazu übergegangen ihre Kunst nun öffentlich feilzubieten was von der derzeitigen Regierung auch weitestgehend tolleriert wird. Die Preise für Volkskunst schwanken dabei jedoch stark. Gemeinhin etablierte sich innerhalb des Landes westlich von Osten der Ausdruck „Straßenflohmarkt“ für die häufig anzutreffenden Stände mit dargebotener Kunst. Die Übergangsdiktatur unter Cpt. „Saia“ lässt dieses Problem lösen indem regelmäßig professionelle Kunsteinsammler die Stände beseitigen nachdem ein jeder sich daran bedienen durfte. Hierfür wurden extra Kunstsortierstätten und Kunstendlagerstätten geschaffen. Kunstendlagerstätten können gelegentlich auch besucht werden und ein jeder hat das Recht seine Kunst gegen eine Ausstellungsgebühr bei der Kunstsammelstelle abzugeben (ein Beweis für die übermäßige Großzügigkeit des geliebten Übergangsdiktators).

Kultur

Die Herrschaft von Gruad hat ihre Spuren hinterlassen. Ausser einigen Altherren Schieß und Gesangsvereinen und einigen kleineren Festen zu Ehren lokaler Gottheiten oder Metawesen gibt es keine nennenswerte Kultur.

Recht

Seid im Lande westlich von Osten die Individualherrschaft eingführt wurde ist soetwas wie ein Rechtssystem quasi nicht mehr existent. Da sich allerdings nicht jeder Einwohner des Landes darüber bewusst ist was dies für ihn bedeutet mußte eine Übergangslösung geschaffen werden. Zu diesem Zweck wurde verfügt, dass in jeden Rechtsstreitigkeiten egal welcher natur, Cpt. „Saia“ oder ein von ihm bestimmter Vertreter zu entscheiden hat. Von dieser Methode wird in der Regel allerdings eher selten Gebrauch gemacht. Vielmehr scheint sich langsam ein Trend zu allgemeinem Gangwesen abzuzeichnen. Hierbei tendieren die Einwohner des landes dazu sich ab einem gewissen alter einer art Gang anzuschließen. Bemerkenswert hierbei ist allerdings das es derzeit mindestens eine Gang im Lande westlich von Osten gibt die von sich behauptet die einzig wahren Vertreter von Recht und Ordnung zu sein. Die Gangs kleiden sich in der Regel in ihre Gangfarben und sind daher normalerweise auch gut zu erkennnen. Einige besonders abgebrühte Gangmitglieder legen allerdings auch gelegentlich ihre Gangfarben ab um mitglieder anderer Gangs zu schickanieren. Cpt. „Saia“ tolleriert bzw begrüßt die Gangkultur im allgemeinen und insbesondere die Tendenz der Einwohner des Landes dahingehend das sie langsam ihre Probleme selber lösen, er betrachtet allerdings skeptisch die entwicklung solch militanter gangs wie den einzig wahren Vertretern von Recht und Ordnung und anderen nicht minder militanten Gangs, lässt sie aber vorerst gewähren.

Militär

Heer und Landstreitkräfte

Spontan gebildete Miliz des Landes westlich von Osten

Da im Lande westlich von Osten die Individualherrschaft propagiert wird besteht zur Zeit keine Notwendigkeit eines stehenden Heeres. Im falle eines Konfliktes ist somit jeder sich selbst überlassen. Tendenziell rotten sich allerdings immer recht schnell einige Einwohner zu einer schlagkräftigen Miliz zusammen sollte Gefahr in verzug sein.

Luftstreitkräfte

Primitives Abbild einer Federboa

Das Land westlich von Osten verfügt dank seines großzügig bemessenen Luftraums über eine, für die größe des Landes, beeindruckende Luftstreitkraft. Diese besteht zum großteil aus einer Flotte Heißluftballone und Luftschiffe die in der Zahl jedoch schwanken. Dies liegt darin begründet das jener Teil der Flotte ausnahmsloß der zivilen Luftfahrt zur verfügung gestellt wurde und nur im Kriegsfall wird aus den zivilen Beständen rekrutiert. Die Grundlage der Luftstreitkräfte bilden mehrere Kontingente Herstel-Wenckler-Taubenbomben die allerdings recht unzuverlässig in ihrer Funktion sind und daher nur selten eingesetzt werden. Neben einigen Flederfishbeständen die ebenfalls im Kriegsfall aktiviert werden können bleibt der Stolz der Luftstreitkräfte jedoch die Haunebu Flugscheibe des Cpt. Bucky "Saia" Sternentänzer die bereits mehrmals erfolgreich im alleingang das Land vor bedrohungen aus der Luft verteidigen konnte. Ausserdem haben wir noch Luftwaffeln (weil alle anderen Waffeln abkacken), polnische Sylvesterraketen von der größe einer Saturn 5 (mit Atonsprengköpfen bestückbar) und Luftschlangen von denen einige zur seltenen Spezies der Federboas gehören.

Marine

kleineres Unterseebrot (Konzept)

Dank des Zugangs zum Meer über den Fluß Plörre der das Land westlich von Osten kreuzt etablierte sich rasch eine Marine die das Land im Falle einer Invasion von See her verteidigen kann. Bestandteil dieser Streitkräfte sind einige Unterseebrote (in der Regel belegt mit Fleisch, Salat und Soße) sowie eine Eliteeinheit echt aggresiver Flußdelphine (derzeit in der nähe von Überdreh stationiert) und dem stolz der Marine, einem vor kurzem angeschafften Sova Träger Pottwal mit fest integrierter Schallkanone. Weitere Waffensysteme sind allerdings optional bestückbar.

Flora

Spitzblättriger Bananenbaum

Überreife Bananen an den zweigen des Spitzblättrigen Bananenbaums.

Eins der vorherrschenden Gewächse im Lande westlich von Osten ist neben dem gemeinen Gras der Spitzblättrige Bananenbaum. Die Früchte dieses Baumes sind allerdings sehr holzig und in der Regel schlecht genießbar. Trotzalledem werden Zweige oder gar ganze Bäume mit überreifen Bananen grade in der Zeit des Ausklangs und besonders gerne in Angelus Basilika als schmückendes Element überall befestigt. Ein seltsamer Brauch …

Frikadellenbaum

Ein weiteres, häufig anzutreffendes Gewächs ist der Frikadellenbaum. Heute nimmt man an das der erste Frikadellenbaum anno 3177 vom großen Katzenfresser aus Köllefornia eingeschleppt wurde. Allerdings belegen alte Dokumente das der Frikadellenbaum schon lange vor 3177 im Lande westlich von Osten heimisch war. Der große Katzenfresser war vermutlich nur der erste der ihn benannt hat. Über sein äusseres ist wenig bis gar nichts bekannt. Man mutmaßt allerdings das saftige Frikadellen ganzjährig von seinen Zweigen herrabhängen und sein Holz eine mild rauchige Soße absondert. Der Frikadellenbaum ist daher als Heim, Zier und Nutzpflanze in manchem Garten überaus beliebt. Wilde Frikadellenbäume sind überaus selten anzutreffen oder können nicht erkannt werden, da der bestand an Baumfrüchten fortwährend von der Fauna des Landes geplündert wird.

Geldbaum

Es ist bekannt das es mindestens einen Geldbaum im Lande westlich von Osten gab oder gibt. Der Standort wird aber von der derzeitigen Regierung geheimgehalten aus Sorge um die Bevölkerung. Da sich allerdings langsam der Quark als Währung durchsetzt, verfällt im zunehmenden Maß auch das interesse am letzten Geldbaum des Landes westlich von Odten.

Verkehrswesen und mittel

Verkehrswesen

Im Lande westlich von Osten gibt es viele Verkehrswesen und mindestens genausoviel verkehr mit Wesen. Am wichtigsten ist wohl eine Teilstrecke der Wurmroute auf der ein großes Wurmwesen das Land westlich von Osten regelmäßig passiert. Sie führt von Irgendwohinterdem Land bis nach Köllefornia und ist daher das bevorzugte Transportmittel für jene die Vergnügen suchen. Ansonnsten verkehren noch Rauplingswesen auf den Wegen des Landes. Diese enormen Raupen können ganze Verbände von Einwohnern transportieren obwohl auch hier mitlerweile eine Pflege und Futterabgabe verlangt werden mußte. Die Einwohner des Landes nehmen dies jedoch gelassen hin (ein Beweis für die großartige weitsichtigkeit des geliebten Übergangsdiktators). Die meißten Einwohner bevorzugen allerdings weiterhin das Käferwesen. Ein buntes, Käferartiges Wesen das zwar relativ viel frisst und auch sonnst in haltung und pflege recht teuer ist dafür allerdings seinen Besitzer in atemberaubendem Tempo zum gewünschten Ziel bringen kann.

Verkehrsmittel

Neben den Verkehrswesen gibt es auch noch Verkehrsmittel im Lande westlich von Osten. Die gängigsten sind neben dem Kondom und „der Pille“ sicherlich der Dildo oder mancherorts auch ein Penisring. Diese dienen jedoch nicht oder nur indirekt der fortbewegung und sollen daher hier nicht thematisiert werden. Neben dem Käferwesen als Verkehrswesen konkuriert zur Zeit die Tretmühle auf der Seite der Verkehrsmittel. Tretmühlen sind im Lande westlich von Osten relativ häufig anzutreffen und sind oftmals ein ärgerniss für Käferwesenreiter grade dann wenn Tretmühlenläufer nicht die wunderschönen Tretmühlenwege des Landes benutzen sondern mal wieder auf der Käferpiste dahinschleichen. Ausserdm gibt es noch diverse Flugplätze auf denen den Einwohnern das starten und landen genehmigt wurde. Aufgrund ihrer verkalkten Zirbeldrüse und der großen unilluminiertheit fliegt jedoch ein großteil der Bevölkerung überhaupt nicht (sehr zum ärger des geliebten Übergangsdiktators).

Wirtschaft

Fauna

Flederfische

Urk-Hunde

Doppelkopf Kommunüsschenhörnchen

Eingeschleppt aus Nussland.

Möpse

Domestizierter Mops

Im Lande westlich von Osten kann man bisweilen auf ganze Rudel wilder Möpse treffen. Die meißten dieser possierlichen Tierchen wurden jedoch in langwierigen züchtungsprozessen domestiziert und dienen der Bevölkerung nun als Hilfe bei Putz und Säuberungsaktionen. Wilde Möpse sind daher nur noch relativ selten anzutreffen. Meißt sammeln sich rudel wilder Möpse oder degenerierte und ausgesetzte domestizierte Möpse in Anhäufungen von Volkskunst wobei unklar ist in welcher beziehung diese zueinander stehn. Man vermutet jedoch das wilde Möpse auf eine mysteriöse instinktgesteuerten art und weise wie magisch von diesen Anhäufungen angezogen werden um sich dort von abgelagerten Schmutz und Bakterienrückständen zu ernähren. Forschungen diesbezüglich wurden jedoch eingestellt. Domestizierte Möpse findet man dagegen häufig in Konsumtempeln wo sie zusamengefercht und meißt artuntypisch gehalten werden um an zahlungskräftige Klientel verhökert zu werden. Kryptobiologen und Pseudozoologen wiederum verkünden bisweilen auch gerne das eine weitere abart des Mopses in den Blusen gut bestückter Damen des Landes gefunden werden können. Die Regierung dementiert dies jedoch und leugnet die existenz von Blusenbewohnenden Möpsen.

Schmetterfanten

Schmetterfanten sind ca. 10 cm große und ziemlich nervtötende, fliegende Kreaturen. Sie sind häufig auf den wilden Wiesen des Landes zu finden und ernähren sich dort von Blütenstaub den sie mit ihren Rüsseln einsaugen. Wilde Schmetterfanten sind meißt in einem dezenten Pastelfarbton anzutreffen doch es wurden auch schon abarten gesichtet die ein wesentlich aggresieveres Farbschema zeigten, welches offensichtlich als Hinweis auf ihre ebenso aggressieve Natur gedacht ist. Schmetterfanten sind für die bestäubung der Pflanzen des Landes westlich von Osten von essentieller bedeutung, denn sie verteilen die feinen Pollen die während der nahrungsaufnahme an ihren Füßen, oder auch Stempeln, haften und sorgen so für den fortbestand der seltenen Pflanzen die im Lande anzutreffen sind. Trotz der teilweise aggressieven Natur einiger Schmetterfanten sind sie, wenn auch recht neugierig, doch eher harmloß. Sie verfügen über keinerlei angriffs oder verteidigungsmechanismus was wohl darauf zurückzuführen ist, dass es aus unbekanntem Grunde keine Fressfeinde innerhalb des Landes gibt die ihre Population bedrohen könnte. In letzter Zeit konnte beobachtet werden das Schmetterfanten verstärkt von erisitschen Strahlungen angezogen werden, die einige Bewohnern des Landes westlich von Osten seid der Revolution von 3175 vermehrt abstrahlen. Da keine direkte Gefahr von ihnen ausgeht gibt es allerdings auch keinen Grund zur beunruhigung.

Brüllfrösche

Brüllfrösche sind extrem selten zu sehn. Man weiß nur wenig über ihr äusseres und da auch nicht viel. Die anwesenheit eines Brüllfrosches lässt sich in der Regel an seinem Brüllen erkennen was dem Geräusch ähnelt welches menschliche Därme beim ausgasen erzeugen. Hierbei kann ein breites Spektrum an Klängen erzeugt werden deren genaue bedeutung derzeit noch unbekannt ist. Brüllfrösche leben meißt auf Hausdächern, seltener in Kellern oder Gebüschen (doch soll es auch hier zu begegnungen gekommen sein) und neben ihrem Gebrüll ist ein weiteres herrausragendes merkmal des Brüllfrosches wohl der Gestank den sie absondern und der in irgendeiner weise mit lautstärke und Schwingungsebene des Gebrülls zusammenhängt.

Geografisches

Es gibt einige geographische Besonderheiten im Lande westlich von Osten was wohl auch auf seine bewegte Vergangenheit zurückzuführen ist.

Der Nexus

Der Nexus ist ein schillernder Wirbel aus vielfarbiger Magie der sich innerhalb der Wälder des Landes westlich von Osten befindet. In den Jahren 3182/3183 wurde er vom Master Phool Cpt. Bucky „Saia“ Sternentänzer und der Candywitch Vampirequeen Divy Moondreamer von Köllefornia in einem gemeinsamen Ritual erschaffen und strahlt seidher beständig enorme Mengen magischer Energie in die umliegenden Wälder ab. Dies führte in der folge zu einem verstärkten auftreten von Einhörnern und Kobolden hat aber sonnst wenig einfluss auf die Bevölkerung des Landes, sodass er im allgemeinen ignoriert wird.

Religion

Im Lande westlich von Osten herrscht per Dekret Religionsfreiheit. Ein jeder darf glauben was er will, muß aber mit den Konsequenzen seines Glaubens leben. Seid kurzem jedoch wird der Discordianismus stark gefördert, was sicherlich direkt mit der machtergreifung von Cpt. Bucky „Saia“ Sternentänzer in verbindung steht. Ausserdem gibt es einige lokale Starfish Kulte und einige andere, nicht weiter erwähnenswerte Sekten.

Feiertage

Einhorniges

An jedem 15. eines Monats (Gregorianischer Kalender) feiern wir Einhorniges (auch Einhorntag, Unicorn Day, Einhorning oder Unicornia). An diesem Tag freuen wir uns über die Verbindung unseres geliebten Übergangsdiktators Cpt. Bucky "Saia" Sternentänzer mit seiner überaus wundervollen Gefährtin Vampirequeen Divy Moondreamer the Candywitch von Köllefornia. Ausserdem erfreuen wir uns weiterhin an Einhörnern, Regenbögen, buntem Glitzer und Socken die von unten nach oben regnen und dort zu Lila Elefanten verschmelzen die dann auseinanderpreschen und beim zusammenstoßen zu wundervollem Schmu zerfallen.

Offentag der dunklen Barung

16.02.

Fang die Waldnymphen

Nacht vom 30.04 auf 01.05

Tag der Apokalypse

21.12. Ein jedes Jahr warten wir besoffen auf die Apokalypse. Heil Eris!

Schnapsfünften

24.12 - 26.12. Heute beginnen die festlichkeiten des Festes der Graugesichter zur Huldigung des Dämon Kommerz der in dieser Jahreszeit als dicker, rot gekleideter und alter Mann dargestellt wird. Die Graugesichter ziehen dieser Tage loß und huldigem dem Dämon durch die Opferung des Reagenz Geld wobei sie im Gegenzug von den Handlangern des Dämons viele kleine Annehmlichkeiten erwerben. Diese geben sie völlig eigennützig, um ihr Gewissen zu beruhigen, an ihre Angehörigen weiter und hoffen in der Folge, dass Dämon Kommerz ihnen ihre Fehltritte im scheidenden Jahre verzeihen möge Ihrer Nachkommenschaft erzählen die Jünger dieses Festes, dass Dämon Kommerz in der Nacht auf Erden wandle und sie für ihrer Rolle als funktionierende Rädchen des Systems entlohnen wird wobei sie in der Regel verschweigen, dass sie zuvor beachtliche Mengen des Reagenz Geld an den Dämon opferten.

Sie beschließen dieses Ritual mit einem Mantra wie geile Schnapsfünften, frohe Weihnachten oder schöne Bierzehnen.

Quellen

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