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Maiskult

Unbestätigte (fruchtbarkeits) Kulte. Solche im mittleren Westen der USA von denen die meißten nichts wissen weil sie uralten Maisgöttern und Korndämonen geopfert werden wenn sie dahinter kommen. Manche sagen das Wesen des Maiskultes wäre schon immer da gewesen, schon weit vor den weißen Siedlern und vieleicht noch vor den Ureinwohnern. Andere glauben an die übernatürlichen Wesen der alten, europäischen Sagen die im Schlepptau der Siedler ins neue Land kamen und sich dort an das neue Getreide anpassten. Vieleicht stimmt nichts davon vieleicht auch beides. Gewiss ist jedoch, irgendwo im verborgenen der weiten Felder lauern die Kulte.

… jene die eher dunklen Ahnungen denn grausiger Gewissheit entspringen. Wenn im Hochsommer kein klang übers endlose Maisfeld hallt ausser dem zirpen der Zikaden und irgendwo, so glaubt man, kann man in der Ferne den klang von Gesängen vernehmen. Doch traut man sich nicht in das endlose Maisfeld. Wenn Farmer verschlossen reagieren auf nachfrage nach den verschwundenen Lieben die 2 Wochen vorher durch den Ort kamen. Wenn Mistgabeln und Sensen blutig in der Scheune ruhen neben abgetragenen Roben und seltsamen Kostümen und jeder dort flüstert „es mußte getan werden“. Wenn Gemeinden sich auf uralte Tradition berufen die es immer schon gab und wenn blutrituale der Ureinwohner sich im kollektiven Unterbewussten Bahn brechen, Vogelscheuchen werden lebendig und zerren die schreienden zu den Altären in die Mitte des Maisfeldes. Ja dann ist es endlich soweit … dann ist Erntezeit.

Ein Maisfeld. In der Mitte ein Kreis aus plattgedrückten Mais mit Altar und Maiskultisten. Auf dem Alter vieleicht ein Opfer und flankiert am Rande des Kreises von 5 Vogelscheuchen die in der Position des Pentagramms angeordnet stehen. Darüber fliegt ein UFO dessen Strahl die szenerie in ungutes Licht getaucht hält.

Vogelscheuchen

Vogelscheuchen die sowieso was Golemartiges haben. Eine art niederer Dienstgeist gebunden in der kruden Konstruktion aus Holz, Stroh, Lumpen und Magie. Sie fragen nicht, sie führen die Befehle ihrer Meißter aus. Stumm patroulieen sie im Feld bis die Zeit gekommen ist. Dann beziehen sie ihre Positionen innerhalb des Kreises. Stumme Wächter im Meer aus Mais.

Korndämonen

Vieleicht sind es gar keine Dämonen denen dort gehuldigt wird. Vieleicht sind es jene Wesen die dafür bekannt sind seltsame Muster in die Felder unbescholtener Farmer zu zeichnen. Uralte Wesen von irgendwo hinter dem Mond missinterpretiert und in neuem Kontext betrachtet und zu jenen semigöttlichen Wesenheiten manifestiert die Korndämon genannt werden. Ist es vieleicht jener Akt des Maiskultes der versucht sie zu rufen? Und so schweben sie in ihren Scheiben über den Kultstätten des Maiskultes und warten auf die Opfer die ihnen zustehen.

Gegenkulte

Quellen

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