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Das Känguru

Das Känguru steht total auf Nirvana, ist ein Schnorrer vor dem Herren und war früher beim Vietcong. Aber das nur nebenbei, zur Sache…Neues vom Känguru Intro

Das Känguru ist einer der Haupt-Protagonisten der Känguru-Geschichten, denen es seinen Namen gegeben hat. Zunächst kam es nur in der Radiosendung „Neues vom Känguru“ vor, welche später aber auch in Buchformat erschien.

Persönliche Informationen

Das Känguru ist sowohl Mitglied in der jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung e.V. als auch Gründer des Boxclubs und (Mit-)Begründer des Asozialen Netzwerks. Es spielt sehr gerne World of Warcraft, ernährt sich hauptsächlich von Schnapspralinen, Eierkuchen und Malzkakao. Des weiteren hat sein Beutel ein mindestens so großes Fassungsvermögen wie die Tasche von Mary Poppins und es ist absoluter Nirvana-Fan. Es hat ein Buch geschrieben, sei bis dato unveröffentlichtes Hauptwerk Opportunismus und Repression. Dieses wird in den Büchern des Öfteren zitiert.

Das Geschlecht des Kängurus gilt als Mysterium, wie es im Kapitel Das Duale System expliziert wird: auf den Beutel, ein sekundäres weibliches Geschlechtsmerkmal des Kängurus angesprochen, behauptet es, es sei möglich, dass dieser nur angetackert sei.

Sein Codename im Asozialen Netzwerk ist „Comandante“.

Familie

Seine Mutter kam mit dem Känguru nach dem Vietnamkrieg als Vertragsarbeiter nach Ost-Berlin; sein Vater zog nach der Trennung von ihr nach Australien, um als „Guru“ mit dem Decknamen „Ken“ eine Kommune von sprechenden Kängurus zu leiten. Seit seiner Zeit beim Vietcong hasst er Pinguine. Ken spricht nur wenig Deutsch, doch das, was er spricht, verdreht er in der Grammatik in einer Weise, die stark an [https://de.wikipedia.org/wiki/Figuren_aus_Star_Wars#Yoda Yoda] von Star Wars erinnert. Marc-Uwe bekommt von dieser schlechten Grammatik Aggressionen.

Leben

Das Känguru schweigt sich über seine Vergangenheit beharrlich aus. Bekannt ist, dass es in den letzten Kriegsmonaten des Vietnam-Konfliktes zur Welt kam und später mit seiner Mutter als Vertragsarbeiter in die DDR kam. Dort sammelte es abgezogenes Schokoladen-Weihnachtsmann-Papier und lernte mithilfe des Buches „Guten Tag, Kollege!“ Deutsch.

Sein erster Satz war „Ich bin nicht niedlich!“

Gründung seiner eigenen Familie

Nachdem das Känguru und Marc-Uwe Kling einen Baby-Pinguin aus „der Kralle“ im Pinguin-Bruthaus gerettet hatten, nahm das Känguru das Küken mit und nannte es später Der Schredder.

Parallelen zum Pastafarianismus

Im Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters wird im Kapitel „Von Pinguinen und Pasta“ erwähnt, daß Kängurus ein besonders gutes Beispiel für den Einfluss des Fliegenden Spaghettimonsters sind, da die Kängurus in der Flugfähigkeit des Spaghettimonsters ein Zeichen seiner Göttlichkeit erkannten. Sie versuchten, ihm nachzueifern, indem sie beim Hüpfen so lange wie möglich in der Luft blieben. Eines Tages gelang es einer Gruppe älterer, transzendentaler Kängurus beim meditativen Hüpfen tatsächlich, dauerhaft durch die Luft zu schweben.

Einige Absätze später wird erklärt, dass ausgerechnet der Pinguin eine vom Spaghettimonster verstoßene Kreatur ist. Lustiger Zufall, gell?

Quellen

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