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Quantenbogodynamik

Quantenbogodynamik (englisch quantum bogodynamics, kurz QBD) ist eine Theorie, die das Universum in Bezug auf Bogonenquellen (wie Politiker, Gebrauchtwagenverkäufer, TV-Evangelisten und Anzugträger im Allgemeinen), Bogonensenken (wie Steuerzahler und Computer) und Bogositätspotentialfelder charakterisiert. Die Absorption von Bogonen führt natürlich dazu, dass sich Menschen geistlos verhalten und Maschinen versagen (und kann auch dazu führen, dass beide sekundäre Bogonen emittieren); die genaue Mechanik der Bogon-Computron-Wechselwirkung ist jedoch noch nicht verstanden und muss noch geklärt werden. Die Quantenbogodynamik wird am häufigsten herangezogen, um den starken Anstieg von Hardware- und Softwarefehlern in Anwesenheit von Anzugträgern zu erklären; letztere emittieren Bogons, die von den ersteren absorbiert werden.

Hier ist eine repräsentative QBD-Theorie: Das Bogon ist ein Boson (integraler Spin, +1 oder -1) und hat keine Ruhemasse. In dieser Hinsicht ist es sehr ähnlich wie ein Photon. Es hat jedoch eine viel größere Dynamik und erklärt damit seine zerstörerische Wirkung auf die Computerelektronik und das menschliche Nervensystem. Die Konsequenz daraus ist, dass auch die Bogons eine enorme Trägheit aufweisen, so dass ein Bogonenstrahl nur sehr schwer abgelenkt werden kann. Wenn das Bogon auf sein Antiteilchen, den Cluon, trifft, vernichten sie sich gegenseitig und setzen Magischen Rauch frei. Außerdem gilt: 1 Lenat = 1 Mol (6.022E23) Bogonen.

Quellen

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